Leistungsdiagnostik im Liegen gegen Low-Carb-Fieber. NEU bei iQ athletik!

Bioelektrischen Impedanz Analyse (BIA) bei einem Radsportler in Frankfurt bei iQ athletik
Bioelektrischen Impedanz Analyse (BIA) bei einem Radsportler
Aufgeklebte Elektroden bei einer Bioelektrischen Impedanz Analyse (BIA)
Die Messung erfolgt im Liegen mit aufgeklebten Elektroden
Ausdruck der Messergebnisse einer Bioelektrischen Impedanz Analyse (BIA )
Auszug aus den Messergebnisse einer BIA. Von besonderem Interesse ist die BCM

Wenn der Stoffwechsel low macht

Durch den ungebrochenen und oft falsch verstanden Low-Carb-Trend kommt es auch bei Sportlern immer häufiger zu einer Mangelernährung. Weniger durch eine ungenügende Ernährung als vielmehr durch eine falsch zusammengesetzte Ernährung. Es fehlt immer häufiger an Kohlenhydraten, die gerade bei intensiven Trainingseinheiten wichtige Energie liefern. Wer sich z.B. bei einem Intervalltraining ohne Zufuhr von Kohlenhydrate „quält“, hat zwar das Gefühl sehr intensiv zu trainieren, er wird aber nie die maximale Leistung erzielen. Folglich wird damit auch die Chance vertan, maximale Trainingseffekte zu erreichen.

Wenn der Stoffwechsel auf Sparflamme schaltet

Eine zu geringe Energieaufnahme führt längerfristig zu einer Reduktion der aktiven Zellmasse (Body Cell Mass) und zu einer verschlechterten Stoffwechselsituation. Und ein schlechterer Stoffwechsel verschlechtert die Energiebereitstellung und damit auch die Leistungsfähigkeit.

Mit der BIA den Ernährungszustand analysieren

Bestimmt werden kann die BCM durch das Durchführen einer Bioelektrischen Impedanz Analyse (BIA). Die Messung erfolgt dabei im Liegen mit auf der Haut aufgeklebten Elektroden. Dieses sensitive Messverfahren ist nicht vergleichbar mit der Methode gängiger Körperfettwagen!

Die BIA ist eine Untersuchung, die im Rahmen einer Leistungsdiagnostik sehr zu empfehlen ist. Bei iQ athletik kann die BIA jetzt zu vielen Leistungsdiagnostiken (z.B. Spiroergometrie oder Laktattest) optional dazu gebucht werden, was sehr zu empfehlen ist! Die Ergebnisse geben wertvollen Aufschluss darüber, ob ein Sportler dabei ist, seinen Stoffwechsel mit Low-Carb und No-Carb-Nutrition auf negative „Sparflamme“ zu setzen.


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