Betriebliche Gesundheitsförderung unter Strom

Andreas Wagner bei der Bioelektrsichen Impendanz Analyse (BIA)
Selbstversuch unter Strom: Andreas von iQ athletik bei der Bioelektrischen Impendanz Analyse (BIA)
 Ergebnisse der Bioelektrischen Impedanz Analyse (BIA)
Mit der richtigen Interpretation sehr wertvoll: die Ergebnisse der Bioelektrischen Impedanz Analyse (BIA)

Bioelektrischen Impedanz Analyse (BIA) zur Gesundheitsförderung

Etwas schwarz auf weiß zu sehen, kann sehr motivierend sein, um ein Verhalten positiv zu verändern. Dies kann z.B. die Ernährung, Training, Stress oder ausreichend Schlaf betreffen. Mit Blick auf die Gesundheit unserer Mitarbeiter wollten wir eine Antwort auf die Frage:

>>> Wie ist die Körperzusammensetzung und der aktuelle Ernährungszustand?

Eine belastbare Antwort darauf gibt eine Bioelekrische Impendanz Analyse (BIA). Und so haben wir unseren Mitarbeiter Andreas kurz unter "Strom gesetzt". Nach wenigen Sekunden stand das Ergebnis fest: schwarz auf weiß und sogar mit Farbe.

Das Ergebnis ist wertvoll wie motivierend, um die eigene Lebensweise positiv zu verändern. Wichtig dabei ist es aber, das Wissen zu haben, die Ergebnisse richtig zu verstehen bzw. zu interpretieren. Was mit Vorsicht zu bewerten ist, sind die aus der Messung berechneten Werte wie BMI und Körperfett. Andreas wäre hierbei kurz vor dem Status: Übergewicht! Ebenso erfordern vermeintlich schlechte Werte immer einen zweiten Blick. Bei Andreas wurde z.B. ein hoher Anteil an intrazellulären Wasser gemessen. Dieser Messwert dreht sich aber ins Positive, beachtet man den Anteil der ebenfalls hohen gemessenen Magermasse. Muskeln beinhalten einfach mehr Wasser.

Die Body Cell Mass - die Summe aller stoffwechselaktiven Zellen (oder anders ausgedrückt: der Motor des Körpers) zeigte sich bei der Messung sehr sportlich bzw. positiv. Der Phasenwinkel, der die Zellstabilität aufzeigt, war noch gut, gegenüber älteren Messungen aber schlechter. Dies ist ein Zeichen dafür, dass sich der Trainings- und Ernährungszustand verschlechtert hat. Diesem Indiz konnte Andreas mit Selbstreflexion und einem klaren JA zustimmen. Was bleibt, ist die Motivation: künftig der Ernährung und dem Training wieder mehr Raum im Arbeits- und Alltag zu schenken.


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