Schnell, aber mit Tunnelblick
Es ist verlockend: Die eigenen Trainingsdaten, Laktatwerte und Spiroergometrie-Ergebnisse einfach bei ChatGPT und Co. hochladen und auf die „perfekte“ Analyse hoffen. Künstliche Intelligenz (KI) ist in der Sportwissenschaft zwar ein faszinierendes Werkzeug geworden, doch bei der Interpretation hochkomplexer physiologischer Daten stößt die Technologie an ihre Grenzen.
Warum die Interpretation in Expertenhände gehört und wo KI an ihre Grenzen stößt, zeigen fünf Punkte.

